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Tram in der Schweiz

Fünf Schweizer Städte fahren Tram — und in Lausanne kommt mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 eine sechste dazu.

Tramstädte 5Neu ab Dez. 2026 Lausanne
Überblick

Wo in der Schweiz Tram gefahren wird

Das Tram ist in Schweizer Städten kein Nostalgieprojekt, sondern das Rückgrat des Nahverkehrs: eigene Trassen, dichter Takt, hohe Kapazität. Zürich, Basel, Bern und Genf betreiben ausgedehnte Netze, Neuenburg eine einzelne Überlandlinie.

In Lausanne fährt bisher kein Tram, sondern die automatische Metro m2 und die Stadtbahn m1. Das neue Tram t1 zwischen Lausanne-Flon und Renens-Gare geht mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 in Betrieb; eine Verlängerung nach Villars-Sainte-Croix ist für 2027 geplant.

Tramlinien sind überall vollständig in den regionalen Zonentarif eingebunden. Ein Stadtbillett gilt für Tram, Bus und S-Bahn innerhalb derselben Zonen.

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Fragen

Häufige Fragen

Welche Schweizer Städte haben ein Tram?

Zürich, Basel, Bern, Genf und Neuenburg. Lausanne nimmt mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 die Tramlinie t1 in Betrieb.

Gilt ein Trambillett auch im Bus?

Ja. Innerhalb eines Tarifverbunds gilt dasselbe Zonenbillett für Tram, Bus, Trolleybus und S-Bahn.

Fahren Trams auch über die Landesgrenze?

In Basel ja: einzelne Linien der BVB und BLT fahren nach Weil am Rhein (Deutschland) und Saint-Louis (Frankreich).

Was ist der Unterschied zwischen Tram und Trolleybus?

Beide fahren elektrisch unter Fahrleitung. Das Tram läuft auf Schienen und hat meist eigenes Trasse, der Trolleybus auf Gummireifen im normalen Strassenraum.

Fahrplandaten: opentransportdata.swiss (Geschäftsstelle SKI im Auftrag des Bundesamts für Verkehr). Preisangaben nach sbb.ch, Stand August 2026. Angaben ohne Gewähr.